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Ausflugstipp
Die Hundalm
Eis- und Tropfsteinhöhle

Hundalm Eishöhle,
Viktor-Büchel-Forscherhütte
Wenn man einmal eine
richtige Abkühlung benötigt, ist die Hundalm Eis- und Tropfsteinhöhle
sicher eine gute Empfehlung. Allerdings kann sich der Wunsch nach
Abkühlung auf dem Weg dorthin noch etwas verstärken...
Die Anreise erfolgt über
Kramsach und Breitenbach, von dort über Grub und Schönau Richtung
Mariastein. Kurz davor, der Ort heißt wohl Zenzen, kann man parken und es
beginnt der Aufstieg. Falls man den Parkplatz nicht gleich beim ersten Mal
entdeckt – Mariastein ist auch sehr schön und wenden kann man das Auto
dort auch!!!
Jetzt folgt man zunächst
der Ausschilderung zum Etappenziel ‚Buchackeralm’. Es geht stetig bergan,
zahlreiche Blicke ins Inntal und auf die Kitzbüheler Alpen laden
zwischendurch immer wieder zum Verschnaufen ein. Den Alpengasthof
Buchacker sollte man auf alle Fälle zur Pause und Verpflegung nutzen, denn
die Hütte an der Eishöhle ist eine Forscherhütte und kein
Gastronomie-Tempel.
An sehr warmen
Wandertagen sollte man für den Höhlenbesuch auch daran denken, dass es in
einer EIShöhle meistens EISkalt ist. Für einige wenige Besucher haben die
Höhlenforscher zwar auch warme Leihjacken, aber man sollte sich besser
nicht nur darauf verlassen.
Da die Höhle nicht
aufwendig elektrifiziert ist, bekommt jeder Besucher zum obligatorischen
Schutzhelm auch eine Karbidlampe dazu – hierbei aber bitte Vorsicht: nicht
den Vordermann ‚anfeuern’!
Kartenempfehlung: Mayr
Wander- und Tourenkarte ‚Tiroler Seenland am Rofan’ 1:35.000

Buchackeralmweg, auf
dem gut befestigten Weg geht’s immer schön bergan Richtung
Alpengasthof. |

Alpengasthof |

Blick über den
Alpengasthof Buckacker ins Inntal |

Blick ins Inntal mit
Wörgl, herrliches Panorama der Kitzbüheler Alpen |

Tropfsteingebilde in
der Höhle, hier kann man viele Figuren entdecken – und jeder andere!
(abgebildet: ‚Christuskopf’) |

Eissäule, hiervon
gab’s früher einmal mehrere. Jetzt nicht mehr, Folge der
fortschreitenden Erderwärmung? |
Text und
Fotos auf dieser Seite von Mathias Schneider
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